Störfelder, die auf die Nerven gehen
Tote Zähne sind wurzelbehandelte Zähne. Aufgrund von Karies entzündet sich häufig der Zahnnerv, der anschließend entfernt wird. Um die Kaufunktion zu erhalten, bleibt der Zahn im Gebiss und der entfernte Kanal wird gefüllt. Besonders problematisch ist dieses Verfahren weil der Zahn nicht nur über einen Hauptkanal, sondern über Millionen von kleinen Nebenkanälen (Dentintubuli) verfügt, die so klein sind, dass Abwehrzellen nicht hineingelangen können. In der Folge können Gewebereste, die von der Blutversorgung abgeschnitten sind, verfaulen und sogenannte Leichengifte freisetzen. Diese schädigen nicht nur das umliegende Gewebe, sondern können auch den gesamten Körper belasten. Der Zahn selbst bleibt symptomatisch problemlos, das heißt der Patient fühlt keinen Schmerz, da der Zahnnerv entfernt wurde.

Aus medizinischer Sicht ist diese Vorgehensweise äußerst fragwürdig. Bei der Analyse dreidimensionaler Aufnahmen ist häufig zu erkennen, dass die Zähne oftmals Entzündungen vorweisen. Wenn in dem zu dem Zahn korrespondierenden Organsystem Auffälligkeiten wie beispielsweise urogenitale Reaktionen (z.B. häufige Blasenentzündungen) bestehen, sollte eine zahnärztliche Behandlung folgen. Mithilfe eines Orotoxtests können wir in unserer Praxis verdächtige Zähne auf Zahntoxine untersuchen und innerhalb von Minuten feststellen ob ein Zahn gezogen oder lediglich saniert werden muss. Der Erhalt der Kaufunktion lässt sich auch immer anders lösen!
Die dauerhafte Belastung des Körpers durch einen toten Zahn führt zu negativen Auswirkungen auf andere Organe des Körpers. Über die Meridianverbindungen besteht eine nachgewiesene Wechselwirkung zwischen Zähnen und Organen.
